top of page
  • Heimo Eisner

Die absoluten Marketing Must-Haves!

Aktualisiert: 27. Dez. 2022

Wissen über deine Zielgruppe: Um erfolgreich zu sein, musst du deine Zielgruppe kennen. Wer kauft dein Produkt? Wer verwendet es? Was sind die Wünsche und Probleme deiner potentiellen Kunden? Was treibt sie an? Je mehr und intensiver du dich mit deiner Zielgruppe auseinander setzt, umso erfolgreicher bist du als Unternehmer. Merke dir: Als Unternehmer bist du der Problemlöser deiner Kunden. Also bietest du mit deinem Produkt oder deinem Service eine Lösung für ein Problem. Lerne hier, wie du deine Zielgruppe definierst. Geiles Design: Wähle ein zu dir und deinem Produkt passendes Design. Damit meine ich: Achte darauf, dass du Farbe, Stil, Schrift, Symbole, Bildsprache so wählst, das ein klarer Wiedererkennungswert gegeben ist und du dich mit deinem Design von der Konkurrenz abhebst. Kleiner Tipp: Sei nicht zu kleinlich, was dein Design angeht, wenn du erst am Start deines Businesses stehst. Ich garantiere dir, dein Design wird sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln und entfalten. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Meine Inspirationsquellen in Sachen Design: https://dribbble.com/, https://www.pinterest.at/, https://www.canva.com/, https://99designs.at/, https://www.instagram.com/ Website: Die Website ist die Basis deines Businesses - zumindest für deine Kunden. Auch wenn 2021 viel über Social Media läuft, die Website ist Dreh- und Angelpunkt für Leadgenerierung und Sales, also um das, was dir Kunden und Geld bringt. Heutzutage ist es relativ leicht, eine Website aufzubauen. Viele Webbaukästen bieten dir eine solide Basis mit teilweise sehr guten Webshop- und Marketingintegrationen (mehr dazu in einem meiner nächsten Blogposts). Achte bei deiner Website, dass du diese am neuesten Stand der Technik hast, zum Beispiel, dass sie Mobile optimiert und SEO-fit ist, Landingpages hat und automatisierte Prozesse sowie einen klaren Aufbau und dein eigenes Branding hat. Die Google-Integration (Maps, Analytics etc.) versteht sich von selbst oder? Vorschläge für Websitebuilder: https://www.wix.com/, https://de.squarespace.com/, https://www.jimdo.com/de/, https://www.weebly.com/at Social Media: Social Media, der verlängerte Arm deiner Website. Wichtig ist, dass du auch für die Verwendung von sozialen Medien deine Ziele definierst und regelmäßig deine User und das Verhalten analysiert. Für Facebook oder Instagram bekommst du z.B. über https://www.facebook.com/business/insights/tools/audience-insights einen guten Einblick in deine Insights. Schreibe dir zudem ein Social Media Konzept inkl. Redaktionsplan (Wann du was postest) und definiere wie du einerseits Follower-Wachstum bekommst, Leads (z.B. E-Mail-Adressen) generieren kannst, die Reichweite erhöhen und Vertrauen schaffen sowie wie du über Social Media verkaufen kannst. Schließlich sollte Social Media ja kein Kanal sein, der nur Zeit frisst, sondern durch den du dein Business auch zum Wachsen bringen kannst. Meine Empfehlungen für Social Media-Planungs-Tool: https://business.facebook.com/creatorstudio, https://www.planoly.com/, https://www.plannthat.com/ Google Business Setze dich intensiv mit Google auseinander und mache die wichtigsten Plattformen von Google zu deinem Best Friend. Das Wichtigste vorweg: Je mehr relevanten Content du Google bereitstellst, umso relevanter bist du für Google und schließlich auch für Personen die durch Google-Anzeigen oder durch Google-Search auf dich aufmerksam werden. Erstelle im ersten Step einen GoogleMyBusiness-Account: https://www.google.com/intl/de_at/business/ Verknüpfe deine Website mit allen relevanten Google-Produkten (z.B. Google-Ads, Analytics, Search Console) und erstelle je nach deinem Business erste Suchanzeigen bzw. wähle jene Plattformen, die für dein Business relevant sind. Hole dir auch so viele Kundenrezessionen wie möglich. Rezensionen zählen laut Studien zu den wichtigsten Kriterien für die Kaufentscheidung. Und zuletzt: Halte deine Daten auf Google up-to-date und optimiere ständig. Druck Basics Digital first sollte dein Motto sein. Letztlich geht es für die meisten Businesses aber dann doch nicht ganz ohne Drucksorten. Stelle dir jedoch die Frage, welche Print-Produkte du wirklich benötigst ? Was soll der Verwendungszweck sein und wie oft benötigst du sie? Meine Erfahrung zeigt mir, dass die meisten kleinen Unternehmen mit folgenden Drucksorten das Auslangen finden: Visitenkarte, Unternehmensflyer (Broschüre), Gutscheine. Achte hier immer auf Kosten/Nutzen. Eine € 100,- Investition in Google-Suchanzeigen wird dir vermutlich mehr bringen als ein Briefpapier, gerade am Start. Meine Vorschläge für Druckereien: https://www.flyeralarm.com/at/, https://www.druck.at/, https://www.saxoprint.at/, deine Druckerei vor Ort (ein Vergleich lohnt sich). PR - Pressearbeit Unterschätze nicht die Relevanz von Medien (Tages-, Wochenzeitung, Magazine, Online Medien). Die Zusammenarbeit mit der Presse kann deinem Business einen erheblichen Push geben. Mach dir Gedanken, welche Zeitungen, Magazine, Blogs, Podcasts etc. zu deinem Gebiet passen und welchen Mehrwert (in Form von Wissen) du den LeserInnen der jeweiligen Medien bieten kannst. Timing und der direkte Kontakt zu den Journalisten ist hier wichtig. Ebenso deine Hartnäckigkeit. Das Ziel von PR ist ganz klar: Kostenlose Werbung in Form von redaktionellen Beiträgen zu bekommen. Also los geht´s: Relevante Medien raussuchen, Journalistenkontakt herstellen und dein Themengebiet vorstellen. Beispiel: Du bist Friseurin und du möchtest die Frisurentrends des neuen Jahres vorstellen. Dann kontaktiere im Dezember die Redaktion von Lifestyle-Medien oder einer regionalen Zeitung.

Du möchtest mehr Marketing-Know-How und mich besser kennenlernen? Dann schau Instagram vorbei oder sende mir gerne eine Mail.

All the best, Heimo

45 Ansichten

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
bottom of page